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Meine Texte ...  AMRAH  gleich HARMA
                             HARMA gleich AMRAH


ZU DER BILDERSERIE  FrauenBilderBogen 2009

Im Moment bereiten ich die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen.
Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei.

Vielen Dank für Ihr Interesse! Ihre Harma-Regina Rieth

FeenHaar  

Copyright: Amrah gleich Harma

Von Harma-Regina Christina Rieth

 
 FeenHaar

FeenHaar

Zärtlich streicht er über ihre Wange, folgt sanft zur Schläfe hin, verweilt lüstern an ihrer Ohrmuschel,
liebkosend zieht er über die Augenlieder weiter…

Seidiger Glanz erstrahlt im Auge, das zum Leben erwacht.
Hinauf zur Augenbraue huscht er über die geschwungenen dichten Wimpern,
streift ihre Stirn mit Andacht, verweilt…

Fordernd erobert er den Nasenrücken und zieht hinab
fast schon vibrierend am Nasenflügel vorbei.

Er küsst zart, fast zittrig, ihre Lippen und zieht lustvoll weiter.
Im Wangengrübchen pausierend verharrt er…

Er streichelt noch hauchzart verstohlen ihr Kinn, er gleitet samtigweich leicht schwebend zu ihrem verführerischen Dekolletee,
er berührt lüstern die rosige Knospe…

Er umschmeichelt schwungvoll, fast wollüstig, ihre Brüste,
er streicht seidig über jedes einzelne ihrer Haarlöckchen bis zum Nacken hin,
er umspielt erneut andächtig ihr pastellfarbenes Antlitz und Sie erstrahlt zum ewigen Leben…

Ich tauche den “FeenHaarPinsel” erneut in die Farbe ein und male weiter, hingebungsvoll, gefühlvoll.

Es entsteht “VerführungsART”,
das  Liebesspiel des FeenHaarPinsels ...

© Amrah gleich Harma  



Nachricht von der Frankfurter Bibliothek Frankfurt/M.,
den 15.10.2010



Annahme des Gedichts für die Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts.
Die Edition wird in der Adventszeit erscheinen und in herausragender Ausstattung veröffentlicht.
Die Frankfurter Bibliothek gehört zu den am meisten verbreiteten Lyrikveröffentlichungen der letzten Jahrzehnten. Sie wird weltweit in den bedeutendesten Bibliotheken eingestellt, z.B. in der Wiener Staatsbibliothek, in der Schweizer Nationalbibliothek, in der Französischen Nationalbibliothek und in der National Library of Congress in Washington.


Ich freue mich sehr, dass ich in diesem Standardwerk neuer Lyrik zu den publizierten Autoren zählen darf.


Ich bedanke mich bei der BRENTANO-GESELLSCHAFT FRANKFURT/M. MBH





 FeenFlügel



FeenFlügel

Ein leises Rauschen in der Nacht …
ihr FeenFlügel schwingt ganz sacht
nochmals die Nacht erleben und spüren
ein Hauch des Liebens und des Verführens
zum nächsten Flug erneut bereit
verhallt
und es entschwindet das Geräusch in der Unendlichkeit  

Ein leises Rauschen in der Nacht ...
ihr FeenFlügel schwingt ganz sacht
taucht wieder ein in die schwarze Nacht
dunkle Wolken umschwebend seine Gefühle lebend
tragen, leiten, treiben
im Meere der Sehnsüchte
dem Ziele bedingungslos
und willenlos entgegen

Ein leises Rauschen in der Nacht... 
ihr FeenFlügel schwingt ganz sacht
geduldig wartend auf die Enthüllung
Lippen auf  dem Nacken spürend
als Erfüllung
sanft prickelnde Schauer erzeugend
keine Minute vergeudend
liebkosende Worte hörend
ihre Augen blicken betörend
Flügel die dich halten
und auffangen
um aus dem Gefühlsstrudel herauszugelangen

Ein leises Rauschen in der Nacht …
ihr FeenFlügel schwingt ganz sacht
umspielt den Körper mit zartem Klang
bis eine Stimme leise sang Flieg kleine Fee flieg hinein ins Licht
Die aufgehende Sonne ist schon in Sicht
würdest du im Flug jetzt fallen       
hörte man den Flügelschlag verhallen  

Ein leises Rauschen in der Nacht …
ihr FeenenFlügel schwingt ganz sacht
hörst ihn  noch leis am hellen Tag
in sich gekehrt gefolgt von Innerer Stille
und voller Lieblichkeit
zum Nachtausflug erneut bereit …            

Trenne dich nicht von Träumen und Illusionen
denn wenn sie erst entschwunden
werden sie aufhören zu existieren
und  du wirst die Gabe verlieren zu lieben und zu leben 
Nächte ohne Beben  

Und sie erwacht aus ihrem Traum  
Es verstummt das Verlangen und leise Rauschen in der Nacht
und der FeenFlügel wurde vom FeenHaarPinsel auf  ihrer Haut
erst sichtbar gemacht…    

© Amrah gleich Harma 

Ich bedanke mich beim Modell für die Gelegenheit, es auf der Leinwand festzuhalten zu dürfen. Dem FeenHaarPinsel  und mir war es eine Freude, die Bilderserie FrauenBilderBogen mit diesem Motiv zu bereichern.              

                         



 

 Im WunderLand

SchaufensterBummel 


SchaufensterBummel  
Janina im Wunderland 

Der Tag ist neu ...
Ich habe dich durchschaut
In deinem Blick liegt diese gewisse Nachdenklichkeit
Großstadtlärm verfängt sich im leisen Vorbeirauschen der Menschen
Das Zeitgefühl ist verloren
Du träumst schon wieder  

Der Tag ist weich
Jeder Morgen  ist ein  langsames Zurückkehren
Wie lange stehst du schon da
Wann wirst du den Mut aufbringen
Und sagen was Dich bedrückt
Das Zeitgefühl ist verloren
Du träumst schon wieder  

Der Tag ist still
Es ist September du verabschiedest dich vom Sommer
Den Großstadtlärm hinter dir lassend
Es sind nur noch Geräusche hinter dir
Und eine Ahnung vom SEIN
Das Zeitgefühl ist verloren
Du träumst schon wieder  

Der Tag ist pulsierend
Vertrautheit umgibt dich von allen Seiten
Es fällt dir schwer dich zu verabschieden
Leuchtend, still, tief und weich wie der Ausdruck in deinen Augen
Mit dem Gesicht zum Fenster und dem Rücken zur Welt gehst du
Das Zeitgefühl ist verloren
Du träumst schon wieder  

Der Tag ist zu Ende
Deine Haut atmet jeden Morgen erneut wieder ein
Du gehst auf dem Weg der Irritation und dann nach Hause und wirst umarmt
Das Zeitgefühl ist verloren
Du träumst schon wieder  

Die Gedanken lösen sich auf und fragen leise:

Warum soll ich nur lächeln,
wenn ich lachen kann
Warum soll ich nur sprechen,
wenn ich singen kann
Warum soll ich nur gernhaben,
wenn ich lieben kann  
Warum ist es plötzlich so still,  jedes Zeitgefühl ist verloren,
wie lange stand ich hier…

Es fällt mir schwer mich vom Schaufenster zu verabschieden,
du hast nur vom Wunderland geträumt…       

©Amrah gleich Harma



 
  Figuren
  sind
  wir
  nur
  auf
  dem
  SchachBrettWelt ...

Figuren sind wir nur …
Auf dem SchachBrettWelt

Rotachat – Schmetterling - Ähre - Rose – Kristallkugel -
Spiegel -  Pendeluhr – Schädel – Muschel - Diamant  

Kommen
Leben
Gehen  
Hören
Sehen
Riechen
Schmecken

Ich höre - die Krähe sie kräht nicht mehr
Ich höre - den lautlosen Hufschlag des Einhorns nicht mehr
Ich höre - das Schwingen des Schmetterlings  nicht mehr

Ich sehe - die Ähren sie keimen nicht mehr
Ich sehe - die Muschel im Meer nicht mehr
Ich sehe - das Kreisen des Pendels nicht mehr

Ich rieche - den Apfel am Baum nicht mehr
Ich rieche - das Heu des Sommers nicht mehr
Ich rieche - keine Vergangenheit und keine Zukunft mehr

Ich schmecke - die letzte Ernte nicht mehr
Ich schmecke - das Faule der Gegenwart nicht mehr
Ich schmecke - die Liebe und das Leben nicht mehr

Die Saat
ging
auf

Ich
höre
sehe
rieche
schmecke
nicht
mehr

Ich sorge mich und bleibe im Haus ...

Nach der verheerenden Hitze war es entsetzlich kalt
und grauenhaft feucht -
die ganze Gegend war verseucht ...

Ich wollte so vieles noch entdecken
lass
mich
das
Leben
noch
einmal
schmecken

Kommen
Leben
Gehen
und ich fand  am Strand mit die  Muschel wieder ...


© Amrah gleich Harma  



  Lass
  mich
  das
  Leben
  noch
  einmal
  schmecken ...

Ich suche ...  

Ich suche meine Welt in den Regentropfen
und staune wenn sich die Sonnenstrahlen darin brechen  

Ich suche den Wind in den Bäumen
und staune wenn er die Baumwipfel und Blätter durchwirbelt  

Ich suche die blühenden Wiesen und Felder
und staune wenn die Schmetterlinge darin tanzen  

Ich suche das Moos und die Wurzeln der Hecken die sich in der Erde verstecken
und staune wenn die Käfer, Mücken und Ameisen darin arbeiten oder ruhen  

Ich suche den Fluss- und den Bachlauf  bis zur Quelle auf
und staune wenn sich die Fische im klaren Wasser tummeln und schwimmen  

Ich suche die Wildfrüchte auf Feld, Wald und Flur
und staunte über ihre Süße Vielfalt  

Ich suche die Strahlen der Sonne
und staune wenn sie die Äcker und Felder  erwärmen  

Ich suche die Frösche in den Tümpeln
und staune wenn sie die Fliegen fangen  

Ich suche die Vögel in den Lüften
und staune wenn sie anschließend zwitschernd in den Ästen sitzen  

Ich suche das Wild in den Wäldern
und staunte über die Ruhe und Stille im Wald  

Ich suchte die Bäume
und staunte über den Schläfer im Astloch  

Ich suche Steine verschlungene  Wege und Pfade
und staune wenn ich darauf spazieren geh’  

Ich suche die Felswände und Berghänge
und staune über die Insekten die sich in ihren  Ritzen einnisten 

Ich suche den Vollmond in der Nacht
und staune wenn der Tag gegangen ist und die Eule mit großen Augen wacht  

Ich suche das  SPIEL IN DER NATUR
und staune wenn ich das Naturschauspiel seh’  

Ich suche den Tag der alles in der Natur widerspiegelt
und staune wenn die Nacht den Tag umschließt  

Ich suchte die WELT und fand meine Heimat in der ich geboren wurde
und in deren Natur ich staunend spielen durfte  

Ich suchte meine Heimat … und fand unseren Hunsrück ...



©Amrah gleich Harma


 
 KinderMund



Mutti ist die BESTE  

Mutti liest mir Geschichten vor bis tief in die Nacht

Mutti hat selbst bei dem tausendsten Märchen zärtlich noch gelacht  

Mutti putzte mir stets nach dem Weinen die Nase

Mutti versorgte fürsorglich auch meinen kleinen Hasen  

Mutti hatte eine Engelsgeduld bei den Hausaufgaben

Mutti verbot beim Spielen den Garten umzugraben  

Mutti kochte mir täglich mein Lieblingsessen

Mutti hat mich nach einem Tief aufzumuntern nie vergessen  

Mutti versäumte nie das Gutenmorgen- und Gutenachtküsschen

Mutti wurde nie böse bei  kleinen Kopfnüsschen  

Mutti räumte mein Zimmer auf ohne zu murren

Mutti ging mit meinem Hund Fiedel Gassi ohne zu knurren  

Mutti hielt alle Sorgen ferne

Mutti hatten alle Kindergarten- und Schulfreunde von mir gern  

Mutti hat bei unruhigen Träumen und Krankheit geduldig gewacht

Mutti hat sich nie unnötige Sorgen um mich gemacht  

Mutti lernte englische Vokabeln mit mir wie besessen

Mutti  konnte sich mit jedem Lehrer messen  

Mutti organisiert Geburtstage und Feste mit Bedacht

Mutti freut sich wenn alle freudig feiernd mitgemacht  

Mutti lehrte mich das Schwimmen

Mutti konnte alle Berge und Hindernisse mit mir erklimmen  

Mutti ist das Riesen-Multitalent

Mutti alle meine Freunde kennt  

Mutti ist immer da wo man sie braucht

Mutti schon mal schimpft wenn man heimlich raucht  

Mutti war immer abrufbereit

Mutti vermied selbst bei den schlimmsten Diskussionen allen Streit  

Mutti beobachtete stumm mein Quengeln

Mutti vermied es mich zu irgendwas zu drängeln  

Mutti strömte stets aus die große Zuversicht

Mutti dafür schreib ich dir mal ein Gedicht  

Mutti du hattest einen 24 Stunden Job

Mutti heute hier mein LOB      

Mutti das Allroundtalent im Volltimejob und jeder der eine Mutter hat  kennt diese Eigenschaften die nur Muttis haben wie man diese eben nur von
Vollblut-Muttis kennt …  

Wohl dem der eine Mutter hat!


© Ludwig O.






 
Tränen
der
GlückSeligkeit 

Tränen der GlückSeligkeit    

Tausend
Flüssige
Kristalle
Glitzern
Und
Leuchten
Aus
Den
Augen
Hervor  
Und stürzen hinab ...

An
Der
Wimper
Glänzend
Haften
Und
Perlen
Diamantfarben
Aus
Dem
Augenwinkel
Hervor  
Und stürzen hinab ...   

Rinnen
Zum
Dekolleté
Über
Der
Brüste
Knospe
Zu
Des
Herzens
Tor  
Und stürzen hinab ...  

Bevor
Sie
Sich
Im
Freien
Fall
Im
Nabel
Verloren    
Und stürzen hinab ...  

Benetzen
Den
Venushügel
Wie
Schon
Zuvor    
Aufgefangen
Im
Becken
Bleiben
Sie
Kurz
Haften
Fast
Starr
In
Erneuter
Glückseligkeit  
Und stürzen hinab ...  

Auf
Die
Verheißungsvollen
Lippen    
Und stürzen hinab ... 

Es
Folgt
Eine
Neue
Liebe
Sie
Öffnen
Sich
Und
Einem
Kuss
Voller
Leidenschaft folgt Glückseliger Genuss    
Erneuter Anfang ohne Ende ohne Schluss … verlieren sie sich in der Glückseligkeit    

© Amrah gleich Harma                            

 
RAST ...

RAST

DER
DUNKEL
BLAUE
SAMTIGE
STERNENHIMMEL
DER
NACHT
STÜRZTE
HERAB  

UND
DIE
STERNE
SPIEGELTEN
SICH
IM
GLITZERNDEN
MORGENTAU

SIE
UMGABEN
FUNKELND
DEN
FRAUENKÖRPER
DEM
TAG
ZUR
RAST  

ZAGHAFT
ÖFFNET
SIE
IHRE
AUGEN
UND
LÄCHELT
GLÜCKSELIG
DEM
NEUEN
PASTELLFARBENEN
TAGHIMMEL
MIT
LEUCHTENDEN
AUGEN
ENTGEGEN  

ALS
EIN
MELODISCHES
RAUSCHEN
AUS
DER
NATUR
LIEBLICH
ERKLINGT  

DIE
IM
GLEICHEN
MOMENT
MIT
IHR
ERWACHTE
UND
LEISE
FLÜSTERT SIE VERHEISSUNGSVOLL
ZU
IHR  
VERWEILE BEI MIR  

RASTE
BIS
ZUR
NACHT
DIE DICH ERNEUT BERÜHRT
DIE
DICH ERNEUT VERFÜHRT
DIE
DICH ERNEUT LIEBT
UND
DIR  ERNEUTE SEHNSUCHT GIBT  

UND
SIE
GIBT
IHREN
KÖRPER
DER
LIEBE
IN DER FOLGENDEN NACHT
ERNEUT
ZURÜCK

UND
LAUSCHT 
IN
DIE 
NACHT
MIT
HINGABE
DEN GLITZERNDEN STERNENHIMMEL IM BLICK  

EIN
WIEDERKEHRENDES
NÄCHTLICHES
GLÜCK  
LASS MICH DIE KOMMENDE NACHT NOCH EINMAL SCHMECKEN…  
RAST…   

© AMRAH GLEICH HARMA

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